Warum will ich in den Stadtrat?

Wegen meiner Erfahrung, meinem Herzblut und meinem Fachwissen, das ich für ein prosperierendes Winterthur einsetzen will.

Ein bisschen ausführlicher

Als Stadtrat will ich mich dafür einsetzen, Winterthur vorwärts zu bringen: Unerschrocken auch etwas Neues ausprobieren und die Stadt für innovative Firmen zum Wunschstandort entwickeln. Ein attraktives Winterthur definiert sich dabei nicht primär über Steuerfuss und Anzahl Parkplätze, sondern über das Wohlbefinden der hier lebenden Personen, und eine zeitgemässe Infrastruktur. Entscheiden Sie sich für einen Stadtrat, der während 5 Jahren Erfahrungen beim Aufbau eines «kleinen Dorfes» sammeln konnte. Für einen, der für die Mehrheit gangbare Lösungen findet.

Richtig ausführlich

Als Stadtrat will ich mich dafür einsetzen, Winterthur vorwärts zu bringen: Unerschrocken auch etwas Neues ausprobieren und die Stadt für innovative Firmen zum Wunschstandort entwickeln. Ein attraktives Winterthur definiert sich dabei nicht primär über Steuerfuss und Anzahl Parkplätze, sondern über das Wohlbefinden der hier lebenden Personen, das breite Angebot an Erholungs­möglichkeiten, die Nähe zur Fachhochschule, eine zeitgemässe Infrastruktur und eine leistungsfähige Anbindung an den öffentlichen Verkehr.
 
Entwicklungsmöglichkeiten
Die IT- und Robotik-Industrie hat in der Schweiz beste Voraussetzungen. Deren Bedarf sind nicht primär riesige Flächen und möglichst grosse Distanz zu Wohnquartieren, sondern kurze Arbeitswege und erschwingliche Infrastruktur. Beides kann Winterthur bieten. Zum Beispiel in Neuhegi: Hier soll Wohnen und Arbeiten nahe beieinander stattfinden, ein neues Quartier wird hier geboren.
 
Verkehrsinfrastruktur
Unsere Stadt ist organisch gewachsen – wenn wir die bestehende Gebäudelandschaft nicht komplett umpflügen wollen, müssen wir wohl oder übel mit den existierenden Strassenverläufen kutschieren. Damit auf diesen unsere Handwerker, Taxis und Busse zügig vorwärts kommen, sind neue Ideen gefragt. Auch hier wäre es schön, wenn die Stadt zu jenen gehören würde, die Neues wagt und in den Rest der Schweiz ausstrahlen könnte.
 
Weiterbildungsstadt
Da ich selbst an der hiesigen Fachhochschule studiert habe, liegt mir diese natürlich sehr am Herzen. Ich meine auch zu wissen, dass diese Institution für unsere Stadt ein wichtiger Standortfaktor der KMU ist. Die Rekrutierung von gut ausgebildetem Personal ist deutlich einfacher, wenn am Standort eine Hochschule angehende Ingenieurinnen und Ingenieure ausbildet.
 
Ökologie
Selbstverständlich darf von einem grünen Stadtrat auch erwartet werden, dass er sich für die ökologischen Anliegen einsetzt. Dazu nur ein paar Stichworte: Gartenstadt, Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge, Weiterentwicklung der Elektrobusse, Bäume in der Stadt, energetische Sanierungen bei Bauten, Förderung der Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern, Einsatz für den Brüttemer Tunnel.
 
Herzblut und Erfahrung
Als Projektleiter für das Mehrgenerationenhaus Giesserei durfte ich bereits beweisen, dass ich mich für die Entwicklung eines «kleinen Dorfes» einsetzen und deren Realisierung umsetzen kann. Selbstredend habe ich mir damit nicht nur Freunde geschaffen – wer ein Ziel beharrlich verfolgt, muss auch Kompromisse eingehen und zwischendurch auch jemandem auf die Zehen treten können. Das mir damit angeeignete Wissen im Umgang mit Wünschen, Ängsten und Kräften einer grossen Personengruppe würde ich gerne der Stadt Winterthur zur Verfügung stellen. Dabei ist mir ein gedeihliches Miteinander und das Finden von für die Mehrheit gangbare Kompromisse wichtiger, als die persönliche Profilierung. Dass auch betriebswirtschaftliche Faktoren überall mitspielen, durfte ich intensiv bei der Leitung der eigenen AG erfahren.
Die letzten rund neun Jahre im Gemeinderat, als Mitglied der Sachkommission für Bau und Betriebe, sowie als Präsident der Sachkommission Soziales und Sicherheit legen einen wichtigen Grundstein für die Kenntnis der Zusammenhänge in dieser Stadt. Dies sowohl in «technischer», wie in «menschlicher» Hinsicht.