Ausbildung

Praktischer Berufseinstieg

Ins Berufsleben bin ich mit einer vierjährigen Lehre als Fernseh-Radio-Elektriker in einem Kleinstbetrieb in Zürich eingestiegen. Neben Vater und Sohn der Firmenfamilie, arbeiteten nur noch mein «Understift» und ich bei diesem KMU für Unterhaltungselektronik. Neben der umfangreichen Einführung in die verschiedenen Gebiete der Elektronik, wie Hochspannung, Mikroelektronik, Hochfrequenz und Leistungselektronik, bot der Verkaufsladen die Möglichkeit, Kundenorientierung von der Pike auf zu lernen.

Unterwegs in der Schweiz

Nach der Stifti kurvte ich in der ganzen Schweiz als Servicetechniker herum und reparierte die Telefaxgeräte in Kleinbetrieben und grossen Konzernen. Ja, das Autofahren macht mir auch heute noch Spass – ich versuche trotzdem meine Fahrten mit einem Mobility-Auto auf das Nötigste zu beschränken. Die Energieeffizienz eines Verbrennungsmotors ist einfach schrecklich tief.

Studium an der Fachhochschule

Der Reiz, in die Tiefen des Elektronikwissens zu tauchen, führte mich ans Technikum Winterthur (heute ZHAW). Das damals neu eingeführte vierjährige Studium der Elektrotechnik machte aus mir einen Ingenieur HTL, der immer noch viel Begeisterung für innovative Technologien entwickeln kann und gerne neue Wege beschreitet. Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass die ZHAW ein sehr wichtiger Standortfaktor für Winterthur darstellt.

Wissen weitergeben

Schon in der Studentenzeit widmete ich mich der Studentenzeitung «Steinbrecher» und übte mich im Weitergeben von Wissen in schriftlicher Form. Später dann kamen Kursleitungen dazu. Das didaktische Rüstzeug für einen gedeihlichen Unterricht holte ich mir an der EB Wolfbach und schloss den Lehrgang für Erwachsenenbildner mit einem eidgenössischen Fachausweis ab.